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7. Juli 2008

Gerechtigkeit in Österreich

Heute stand in der Kl. Zeitung ein Bericht, wonach ein Mensch einem anderen einen Faustschlag ins Gesicht “legte”, das Opfer bekam vor Gericht € 500,- Schmerzensgeld zugesprochen, der Täter bezahlte nicht, konnte vielleicht auch nicht, denn Menschen mit so einer schlagkräftigen Begabung sind halt Mangelware, auch schwer zu vermitteln, können nur in “gewissen Kreisen” Arbeit (Lohn und Broterwerb) bekommen.

Sind schon zu bedauern, diese Menschen, man stelle sich vor, dieser begabte Mensch knallt einem Richter a gsunde Faustwatschn, der verdonnert ihm zu sagen wir mal, mindestens € 1500,- Schmerzensgeld, denn Richter haben sicher mehr Schmerzen, als ein gewöhnlicher Mensch, und der Täter (auch nur ein Mensch) zahlt nicht, weil er nicht kann, hatte ich schon erwähnt. Also die Schuldsprüche können nicht vollzogen werden, mangels Masse, oder so ähnlich, der Täter, menschlich wie er nun mal ist, knallt dem Richter noch eine und noch eine, der verdonnert ihn zu mindestens € 5000,- denn die Schmerzen sind ja nicht mehr auszuhalten, usw..

Ja, es ist schon ein Vergnügen in einem operettenhaften Rechtsstaat zu leben. 

Und hier noch als “Entschädigung” das obligate Burgdetail, denn ein Bild sagt immer noch mehr als Wörter es vermögen, ratet mal, was das ist…? Aber keine blöden Rückmeldungen, gell-

 

Ein Kommentar zu “Gerechtigkeit in Österreich”

  1. Wu-Lan-Tong sagt:

    Ein Teil einer Ritterinnen-Rüstung ist das, sieht man doch gleich :-)

    Und zum Thema: wie war das nochmal?
    Alle Menschen sind gleich… nur einige sind halt etwas gleicher.

Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie hier.

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