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25. Juli 2008

Schock im Burgweingarten

Habe gerade wieder den Burgweingarten inspiziert, habe dort schockierende Vorkommnisse gesehen, die Reben wachsen in den Himmel, die RebReihen von einem bekannten Jungwinzer scheinen verwahrlost, wohingegen die Reihen des Burgherren penibel gepflegt erscheinen. Sehen Sie selbst

Wer kennt diesen Mann, man hat ihn schon Monate nicht mehr in seinem Weinberg gesehen, sehen sie nun die Folgen dieser Verwahrlosung

Hingegen die äußerst gepflegten Reihen des Burgherren, schau´n Sie sich das an

Das sind Rebstöcke, akkurat bejätet, sehen Sie sich diese Trauben an, die der Burgberg bringen kann. Die ersten Subskriptionsflaschenbestellungen sind bereits eingetroffen, Kenner bieten inzwischen schon Höchstpreise bis zu 50,- die Flasche..!

Also, wenn Sie diesem eingangs erwähnten Mann irgendwo auf der Straße begegnen sollten, schicken Sie ihn schleunigst in den Burgweingarten, wo die Reben auf ihn warten….

Ach ja, ein nettes Burgdetail am Rande, das ehemalige Burgscheißhäusl, man verzeihe mir diesen groben Ausdruck, aber die alten Rittersleut redeten damals so, wie ihnen der von eisernen Rüstungen beengte Schnabel gewachsen war. Wir überlegen noch, ob wir es wieder reaktivieren sollten, man gönnt´sich ja sonst nix…? (Und überhaupt, vielleicht direkt über dem Burgweingarten, ein sogenanntes Perpetuum Mobile in Sachen düngen…) ein Selbstläufer, oder so ähnlich…muss meine Phantasie wieder etwas zügeln…

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Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie hier.

Restaurant Alte Burg Gmünd · +43-4732-3639 oder +43-676-9497080 · luk@alteburg.at

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