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29. Juli 2008

Weinreise – ein Nachruf

Neulich, im Frühjahr, es war April, machten die vier da, als da sind Horst, Peter, Peter und Luk eine Weinreise in den Süden, genauer gesagt nach Südfrankreich, fast schon an der spanischen Grenze, der Süßweine wegen. Das Wetter war schön, die Landschaft sagenhaft, alte Burgen sonder zahl, was mich naturgemäss als Gmünder Burgherr am meisten interessierte, aber auch der Wein, welcher wiederum dem Peter, auch naturgemäss, am meisten interessierte, dem Geometer Horst  interessierte dann aber auch der Wein, zum vermessen gab´s ja nichts, und die Burgen harren weiterhin ihrer Sanierung, weil der Peter vom Bau sich auch mehr für den Wein interessierte. Auf meine Frage, ob er mir diese herrlichen alten Burgen nicht als Filialen “zurechtsanieren” könne, immerhin arbeitet er ja bei einer der größten Baufirmen der Welt, schwieg er beharrlich und neigte dem Weine zu. Und jetzt ein paar Impressionen aus einem herrlichen Land, weit weg von Österreich, nette Leute gab´s da, einer sah aus wie Luis de Funes, vielleicht bekomme ich das Foto davon endlich vom Peter, dann kann ich euch diesen tollen Südfranzosen zeigen, er hat uns frische Shrimps gebracht, nachdem ich mich mit ihm über Weine unterhalten hatte, -er verstand mich nicht, und ich ihn nicht, was spricht er denn auch immer nur dieses unverständliche Südfranzösisch von der dortigen Küste,  aber dafür kommunizierten wir ganz prächtig. 

Hier die erste Kontaktaufnahme mit einem fremden Planeten, 

Hier vergleicht der Peter den Weinstock mit den seinen vom Burggarten, unsere wachsen viel besser, fanden wir unisono, und der Horst und der BauPeter nickten, als würden sie davon auch was verstehen..

Hier gingen die vier da zu einer Weinverkostung, und wie immer, begannen wir mit einem Roséle..

Aber, wie das so ist, wenn vier Strohwitwer durchs Südfrankreich ziehen, werden auch fremde Frauen “aufgerissen”, sowas bleibt ja nicht aus…

Hier, dem Peter seine, Chantalle oder so hieß sie damals…

Hier dem Horst seine, ich glaub´, sie hieß Chou chou, oder so..

Tja, und hier die meinige, die schönste von allen natürlich, man gönnt´sich ja sonst nix, und Namen sind Schall und Rauch, gell…

Dem Baupeter seine war die Verlobte vom dortigen Scharfrichter, aber gottlob, hatte er sein Schwert nicht bei der Hand, das war gerade beim Schmied, zum nachschärfen, deshalb musste er ein paar Stunden in die Schandgeige.

Natürlich machten wir auch “Sightseeing”, zum Beispiel besuchten wir diese größte Burganlage der Welt, Gmünd war es nicht, 

aber dann erinnerten wir uns spontan wieder unseres eigentlichen Reisegrundes, der Verkostung von edlen Weinen.

Ja, das ist harte Arbeit, das könnt´ ihr mir glauben, haben auch was mitgebracht, könnt´ihr beim Peter in seiner Vinothek kaufen, natürlich auch probieren.

Hier noch ein Eindruck von der Herstellung von edlen Süßweinen, -fragt einfach den Peter von der Vinothek, er kann euch dies alles erläutern, auf seine vinophile Art und Weise. Schließlich haben wir ihn ja in die Weinakademie geschickt.

Ein Kommentar zu “Weinreise – ein Nachruf”

  1. Jan sagt:

    Klasse Tour! Ich war im letzten Herbst da, vielleicht erkennt ihr etwas wieder:
    http://burgerbe.wordpress.com/2008/12/22/burg-carcassonne-man-rechnete-immer-mit-verrat/

    Beste Grüße aus Düsseldorf
    der Jan vom Burgerbe-Blog

Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie hier.

Restaurant Alte Burg Gmünd · +43-4732-3639 oder +43-676-9497080 · luk@alteburg.at

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