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26. Oktober 2008

Literatursymposium in der Alten Burg

Freitag war Ankunft und Konzert, etwas Lesung davor, Kennenlernen der Teilnehmer, dauerte bis ca. 03.45 Uhr, dann kannten sich auch schon die letzten Teilnehmer, nach dem vielen Wein war dann das wiedererkennen am Samstag etwas schwieriger, aber umso erfreulicher, wenn man sich wiedererkennt!

Auch Josef Winkler kam am Samstag, mit Familie, “lustig” wie immer, wir waren ja zusammen beim Bundesheer, und so konnten wir wieder ein wenig über die “guten alten Zeiten” blödeln. Er war beim “Spiess” im Büro, ich in der Wirtschaftskanzlei, war ganz gut, konnte ihm immer die schönsten Heeresgarnituren geben, im Gegenzug bekam ich leichter “Ausgang”. Schon damals war es ihm wichtiger, die Natur, auf einer Bank liegend genau zu beobachten, auch war er ein begabter Soldatensprecher, kraft seiner Wortgewalt ja kein Wunder, – ja und von der Bank aus liegend, die Natur beobachtend, zumindest was darunter kreuchte und fleuchte, war ihm wichtiger, als das “hehre” Soldatentum. War eine schöne Zeit mit ihm, wir verlängerten auch auf die obligatorischen 8 Monate, um vor den sonst üblichen Waffenübungen verschont zu bleiben.

Hier ein paar Bilder oder Impressionen vom Literatentreffen (sind gar lustig Leut´ die Literaten, natürlich brauchen sie auch, wie der gemeine Homo Sapiens, etwas Bier und Wein, zum Lockerwerden), aber, wehe wenn sie losgelassen…

Herr Winkler mit Familie, haben gut gespeist, – die Kinder Hühnernuggets, aber die Knochen samt die leeren Teller musste er dann selber abräumen, hab´halt gerade keine Zeit gehabt, – er hat dies auch entsprechend moniert und mir die Leviten gelesen, aber nach einem traumhaft gezapften Bier, (Starobrno),- ein Hirter wäre ihm lieber gewesen, war er wieder einigermassen zufrieden gestellt.

auch Literaten muss man ab und zu etwas Feuer geben…, wie hier dem Herrn Zanier!

Hier die RockPoetry Band, auch schon gut drauf, aber haben nicht solange durchgehalten, wie die Freitagabendrunde…

Hier die Veranstalterin des Literaturfestes, Elisabeth Faller, im Gespräch mit Herrn Zanier, welchem die Mauer dahinter nicht gefiel, weiß auch nicht warum, ist eine schöne Mauer, akurat gemauert, mit alten Ziegeln, aber mit einer feschen Gesprächspartnerin kann man verstehen, das das drumherum nicht mehr so wichtig ist, wie man sieht, hat er nur Augen für Elisabeth, da kann meine Mauer, wenn´s nach ihm geht, ein Mauerblümchendasein fristen, bis zum St. Nimmerlein…

Bis demnächst

Luk

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