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13. Januar 2009

Durch´s wilde Maltatal…

Ice Age Teil 2, im hintersten wilden Maltatal, weitestgehend unerforscht, ein weißer Flecken auf der Landkarte, auch von Google Earth noch nicht erfasst, da gibt es noch seltene Tiere. Habe heute Minischneeleoparden entdeckt und auch den wilden, reissenden Schneehund, sehr sehr selten.

da fängt´s ungefähr an, wild zu werden, eiskalt sowieso!

Hier die ersten Spuren der reissenden Bestien, beim Paarungsverhalten ging´s ein bißchen wild zu, ein paar Bäume haben´s nicht überlebt.

Zuerst sichtete ich den wilden Schneehund, habe mein bestes Teleobjektiv genommen, um ihm nicht zu nahe zu treten, er sah nämlich sehr hungrig aus..

Sehen sie diese muskelbepackte Bestie, der Geifer tropft ihm aus dem riesigen Maul, hat wohl gerade eine Hirschkuh vernascht…

und da kam auch schon seine Gefährtin hinzugesprungen, sieht nicht ganz so gefährlich aus, Schulterhöhe nur ungefähr 1 1/2 Meter, darf man aber nicht unterschätzen, wie sie sicher wissen, sind ja meist die Weibchen die gefährlicheren…..?

und dann ging´s weiter durch´s  wilde Maltatal, wo ich dann auch schon alsbald Spuren der seltenen Minischneeleoparden fand. Ich schnüffelte daran, um das Alter der Spuren zu erriechen, aber den genauen Zeitpunkt konnte ich dann nur durch schmecken eruieren, ich kostete ein paar von den Leopardenköteln, schmeckten noch ziemlich frisch, weit konnten die Biester also nicht sein.

die Spuren führten mich in ein tiefes Tal der einst stürzenden Wasser, da wo die große Wasserstelle lag, da mussten sie irgendwo sein..

fast rutschte ich in die Klamm, und die Klamm gibt keinen mehr her, sagen die Leut´. Mit klammen Fingern und Zehenspitzen schlich ich weiter, der Wasserstelle immer näherkommend..

ich ging noch ein paar Etagen tiefer, der Lift war gerade ausser Betrieb, und da lagen sie, verspielt, verträumt in der spärlichen Nachmittagssonne..

auch zwei junge waren dabei, ein ganz seltener Augenblick, wirklich rar,- dieser Moment, konnte vor Aufregung kaum die Kamera ruhig halten..

Sichtlich bewegt schlich ich von dannen, ging in meinen Spuren rückwärts, um etwaige Jäger zu irritieren, verwischte auch dann und wann meine Spuren und die der ach so seltenen Minischneeleoparden um sie nicht der Ausrottung anheim fallen zu lassen, bei unseren Jägern weiss man ja nie,…. in der Ferne hörte ich noch das Grollen und Fauchen der liebeshungrigen Schneehunde, Gottseidank, liebeshungrig, -so konnten sie meine Witterung nicht aufnehmen, hatten ja besseres zu tun.

Bis demnächst

Luk

2 Kommentare zu “Durch´s wilde Maltatal…”

  1. immer eine spur vorauss – der gute onkel luk, hat dem appel über die schulter geschaut – und sich gedacht. ok. was der kann kann ich auch. die nächste generation der appelprogramme – gleich in ein wintermärchen verpackt so machen das die profis unter den bloggern. ausserdem ein geheimnis gelüftet was der luk am allerliebsten tut. spazierengehen – sein langen beine baumeln lassen und die seele dazu – und sich gedanken machen – und die auch noch gscheit und witzig formulieren. ja so ist er eben. eine festung – burg von aussen
    aber innen drinnen ein überraschend weicher kern.
    schönen urlaub und geniesse die kälte den schnee und das lange schlafen – wohlverdient – wohlbekommts.-))

  2. […] Fridaynite und Marcus Tandler: Nein – ich kaufe keine abgestraften und bei Google verbrannten Durch´s wilde Maltatal… – alteburg-gmuend.at 01/13/2009 Ice Age Teil 2, im hintersten wilden Maltatal, weitestgehend […]

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