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2. Februar 2009

Spukhafte Fernwirkung

nachts, wenn alle schlafen, treten die historischen Bauten in Gmünd in eine Art spukhafte fernwirkende Kommunikation. Sie haben sich sicher viel zu erzählen. Mit meiner speziell umgebauten Kamera, mit deren Aufnahmen man auch fast alles sieht was man nicht hört, gelang es mir, das Gespräch mit der Alten Burg und der Stadtpfarrkirche aufzunehmen. Am Ton muss ich noch arbeiten, man hört nur ein zartes Flüstern. Sehen sie nun zwei heftig miteinander kommunizierende historische Gebäude..

ich ging dann heimlich in den Burgkeller, um an der Wand zu lauschen, man will ja etwas aus der bewegten Vergangenheit der Burg  erfahren, – da erschien auf der Wand ein leicht fluoereszierendes Bild, sah aus wie ein Wolfskopf oder Hundekopf. Was wollte mir die Wand damit sagen, -ausser das ich vor Angst kaum noch zu atmen wagte, – aber mutig, wie Burgherren aus Malta nun mal sind, zückte ich wieder meine Spezialkamera und machte ein Bild dieser seltsamen Erscheinung.

Kurz, bevor ich die Hosen gestrichen voll hatte, machte ich mich von hinnen, sperrte noch gewissenhaft das Burgtor zu, nicht ahnend, das Geister ja Schlösser, also Türschlösser prinzipiell gar nicht einmal ignorieren, und fuhr schnurstracks nach Hause. Seither sehe ich unseren Hund mit anderen Augen. Misstraurisch beobachte ich ihn immer aus den Augenwinkeln, man weiss ja nie……

Bis demnächst, – Luk

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Restaurant Alte Burg Gmünd · +43-4732-3639 oder +43-676-9497080 · luk@alteburg.at

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