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24. Januar 2011

Luk erklärt die Welt.. Teil 17

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die Entstehung der Welt – Theorie Nr. 4739200098454711 (aus Luk´s Kosmos)

gestern sah ich in Fernsehen wieder einmal die Sendung „Lesch´s  Kosmos“, eine Sendung vom Astrophysiker Professor Dr. Dr. Lesch. Eine wirklich tolle Sendung, in der er versucht, unter anderem auch die Entstehung der Welt zu erklären. Gestern konnte er fast wieder alles erklären, zumindest bis zu dem Zeitpunkt vor dem Urknall. Da wusste er nicht mehr weiter und sagte dies auch erfrischend ehrlich, Er sagte noch,- das Universum war vorher auf einem ganz kleinen Raum, ungefähr so gross wie ein Kürbis, – zusammengepresst und unvorstellbar heiss und hell. Millionenmal heisser und heller als die Sonne, aber mehr weiss man auch in Wissenschaftskreisen noch nicht. (Ungefähr so heiss:

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oder gar so heiss:

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Und da komme jetzt ich wieder ins Spiel, das ist ja sozusagen meine Materie. Irgend ein Hobby muss der Mensch ja haben.

Ich erkläre Euch nun wieder einmal, – wie die Welt entstanden sein könnte.

Also,- stellt Euch einen unvorstellbaren großen und leeren Raum vor. Unendlich hoch, unendlich breit mal unendlich tief. Die Mathematikprofessoren unter Euch können dies gleich einmal ausrechnen.

In diesem unendlich großen leeren Raum hängt dann irgendwo ein unmotiviertes kleines heisses,- nennen wir es, da wahrscheinlich eiförmig, – Welten Ei. Diese „Weltei“  wabbert also da so vor sich hin und weiss nicht, was aus ihm dereinst noch werden soll.

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sieht ungefähr so aus oder aus größerer Entfernung so..

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oder so..

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oder manchmal auch so

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Und jetzt kommt zur Freude aller „strenggläubigen“  Gott vorbei. Ob zu Fuss oder mit dem Fahrrad, das weiss ich nicht mehr so genau, ist ja doch schon lange her.

Und Gott, – so hieß er nun mal, – den Namen kann man sich ja bekanntlich nicht selber aussuchen, – sah dieses heisse wabernde Etwas und wurde neugierig. Nun,- es ist ja nicht verwunderlich, in einem so großen und leeren Raum neugierig zu werden, wenn ja sonst „nichts“ da ist.

So betrachtete der damals noch junge Gott neugierig dieses heisse Ding, – er war ja Gott und deshalb konnte er ganz nahe an dieses sehr heisse Etwas  herangehen, ohne sich daran die Finger zu verbrennen.

Und dann begann er an diesem heissen „Ding“ herumzuspielen. Er warf es in die Höhe, fing es wieder auf ( das sah so ähnlich aus,- wie wenn man mit einem Luftballon spielt).

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Und dann passierte es, (er hat wohl mit einer Strick- oder Stopfnadel seiner Mutter gespielt),- das „Ding“ platzte mit einem fürchterlich lauten Knall (Urknall) auf und all das Zeugs, das in ihm innewohnte,- verstreute sich in alle Ewigkeit.

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Der damals noch junge und unbedarfte Gott erschrak natürlich sehr und dachte, nun hätte er etwas kaputt gemacht und was würde wohl sein Vater oder seine Mutter dazu sagen,- usw….

Unverzüglich begann er, dieses Schlamassel aufzuräumen. Nun, – was soll ich Euch sagen,- dies dauerte sieben Tage lang, dann war er fertig mit dem aufräumen. Natürlich sah es nicht mehr so ordentlich aus , wie vorher, aber er hoffte, seine Eltern würden es nicht merken. (Und so sieht es halt jetzt aus)!

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Ja, manche Dinge lassen sich sehr einfach erklären, man muss nur fest daran glauben.

In der Hoffnung, Euch wieder ein wenig weitergeholfen zu haben, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen und bis bald,-  Euer Welten Erklärer und Burgwirt aus Leidenschaft,- Luk.

Ein Kommentar zu “Luk erklärt die Welt.. Teil 17”

  1. Blogfan sagt:

    Also Luk, deine Blogeinträge sind wirklich genial und man möchte nicht darauf verzichten, ist der Tag auch noch so düster, der Luk setzt dir ein Lächeln ins Gesicht mit seiner Geschicht! :-)

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