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6. Juli 2011

Musikalisches Wochenende in der Burg

Freitag, BurgRockFest ´11 mit „Crazy Horse“ aus Wien  20.00 Uhr

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Mitglieder Franz W. Steindl (Vocal, Gitarre, Mundharmonika)

Bernd Heinrich (Vocal, Gitarre)

Greg Unger (Vocal, Bass-Gitarre)

Andy Meidlinger (Schlagzeug)

Heimatstadt Wien

Beschreibung erdiger, rauher, lauter und authentischer Rock mit einer sensiblen Seite

Biografie „HORSE CLUB“ heisst die Band von Franz W. Steindl, welche er 2004 nach langer Suche nach geeigneten Musikern gründete. Übrigens, der Name HORSE CLUB wurde von der ehemaligen Disco in Seeboden/Millstätter See übernommen, eine Reminiszenz sozusagen. Leider ist das ehemalige Lieblingslokal des Bandgründers schon lange “Geschichte”. Oft wird die Band bei Konzerten stilistisch mit Neil Young verglichen. Es wird natürlich auch zur akustischen Gitarre und Mundharmonika gegriffen

Pressekontakt Andy Meidlinger (andreas.meidlinger@hotmail.com)

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und am Sonntag, 10. Juli spielen „DOPPELBOCK“ aus der Schweiz mit der bekannten

Sängerin Christine Lauterburg  Live ab 15.00 Uhr  im Rittersaal der Alten Burg

www.doppelbock.ch

Schweizer Volksmusik?

Vergessen Sie Ihre Klischees. Doppelbock setzt sich mit Schweizer Volksmusik auseinander, interpretiert die alten Melodien im Kontext der Zeit und verbindet so die Suche nach den Wurzeln mit den Bedürfnissen globaler Zugehörigkeit. Kein angestaubter Alternativ-Vortrag, sondern zeitgemässe “living urban Swiss Folkmusic” Speziell ist zuerst das Instrumentarium: Drehleier, Schalmei, Helvetische Sackpfeife, Pommer, Geige – alles Instrumente, die hierzulande in der “Vor- Örgeli und Klarinette- Zeit” gespielt wurden. Auch Klassiker der Volksmusik, wie Chlefeli, Brummtopf, “Bäse” und Trümpi. Oder Djembe, Kalimba, Busuki, Cajon, Bodhran, Instrumente der sogenannten “Worldmusic”. Altes Brauchtum mit den Einflüssen des globalen Zeitalters. Typische Instrumente der klassischen Musik; Fagott und Kontrafagott, Kontrabass und ein Geiger mit klassischer Bildung. Rockige, jazzige Einflüsse durch E-Bass und E-Gitarre und im Arrangement. Die Musiker von Doppelbock sind keine Traditions-Ayatollahs, – keine Sound Puritaner. Sie sind Städter. Sie leben wie 80% der Schweizer Bevölkerung urban. “Muddy Waters” in der Muttermilch, pubertiert mit den “Rolling Stones”, aufgewacht mit “Bob Dylan” und “The Clash”, auf der Suche nach der eigenen Volksmusik. Die logische Konsequenz ihrer Tradition. Hier geht es nicht um distanzierte Verhöhnung, es geht um liebevolle Pflege der Tradition im Kontext der Zeit. Es interessiert nicht “die gute alte Zeit”. Es geht auch um Spielfreude. Hier wirds zwar nicht sauglatt, dafür ungekünstelt wider den tierischen Ernst. Perfektion in Ehren, aber nicht auf Kosten der Spontaneität.

Die Freude an ungewohnten Sounds: Plötzlich passt ein alter Schottisch auf einen Afrogroove. Der Bordunton von Drehleier und Dudelsack, inspiriert von Meeresrauschen und Herzschlag, ist seit Urzeiten ein musikalisches Schönheitsideal. Hier bekommt er plötzlich rockige Rhythmen oder wird gänzlich “free”. So bekommt die alte Volksmusik eine unglaubliche Fülle, weit entfernt von der heute üblichen Harmoniesucht.

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Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie hier.

Restaurant Alte Burg Gmünd · +43-4732-3639 oder +43-676-9497080 · luk@alteburg.at

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