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2. Dezember 2012

Alte Burg – 1. Dezember 2012

Der Samstag,- 1. Dezember hatte es in sich. Zuerst besuchte uns der, – so meine ich, –  bisher jüngste “Burgbesucher”, – Martin G. ( 4 Wochen alt),- zum Mittagessen mit seinen  beiden Schwestern im Burgrestaurant.

Klein Martin fühlt sich sichtlich wohl bei Ula, – er ist die Ruhe selbst, -(so ist das halt bei Männern), –  derweil seine beiden “älteren” Schwestern in der Burg herum tollen.

Später am Abend begann in “DownTown” das berühmt berüchtigte Krampustreiben, – welches insoferne für mich ein Problem darstellt, – dass mein “Servicepersonal” sich lieber dem Krampustreiben hingibt, – als der harten Arbeit im Burgrestaurant.

Die Krampusse, – bzw. “Perchten” starteten fast pünklich ihr “wildes Treiben” durch die Stadt Gmünd,- wie immer mit Schall (Knall) und Rauch, – aber auch mit viel Effekten.

Nach zahlreichen Interviews unter den furchtlosen Pertenlaufbesuchern wurden diese Masken als die schönsten empfunden. Der Herrgott- und Krampsschnitzer Robbie Mitterer aus Bad Kleinkirchheim ist halt ein Garant füs “Fürchten”!

Da aber am selben Abend auch ein tolles Konzert in der Burg statt fand, – mussten unsere”Burgfräuleins” leider das “höllische Treiben” unten in der Stadt kurz wegen eben diesem unterbrechen, – und oben im Burgrestaurant ihres Amtes walten. Dort gab es nämlich ein vorweihnachtliches Konzert, –  “WinterWonderland”, – mit amerikanischen Weihnachtliedern.

Das Konzert war total ausverkauft, – aber für Interessierte gibt es eine weitere Vorstellung am kommenden Freitag in Spittal an der Drau, – der Stadt, – die niemals schläft!

Die sichtlich gelösten Sängerinnen des Konzertes nahmen sich Manfred T.  ,- welcher sich bei mir an der Theke mit ein bis zwei Gläser guten Weines das Konzert mit anhörte,- gleich “zur Brust”,- bzw. in die “Zwickerbusserlfalle”,- und voller Lust wurde der erfolgreiche Ausklang des Konzertabends noch ein Weile gebührend gefeiert.

Michi wollte sich gerade ihre wilde Strähne aus der Stirne heiss wischen,- um für das Photo gut auszusehen, aber sie sieht ja immer gut aus,- wie man sieht.

Und so ging wieder ein denkwürdiger Tag in die abwechslungsreiche neuere Burggeschichte ein. Diese altehrwürdigen Mauern können nun wieder ein Kapitel mehr erzählen, – auch dies hält die Burggeister der Alten Burg ständig  “am Leben”!

 

 

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