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18. Oktober 2013

Alpe-Adria Literatursymposium 2013

Alpe-Adria-Literatursymposium 2013
„Über den Berg,-

Versuch einer literarischen Polyphonie“

Ort und Zeit: Alte Burg, Gmünd, 25. – 27. Oktober 2013

Konzept: Der Berg als Lebensraum, als Sehnsuchtsort, als Herausforderung; der Berg als Topos, Motiv und Metapher in Kultur, Sprache und Literatur – das Alpe-Adria-Literatur-
Symposium des Kärntner SchriftstellerInnenverbandes versucht, „den Berg“ als Text und Kontext in den Kulturen des Alpen-Adria-Raumes zu „erforschen“.
AutorInnen aus Slowenien, Österreich und Italien (Friaul) nähern sich – inmitten der gewaltigen Bergwelt Oberkärntens, im idyllischen Bergstädtchen Gmünd – in Workshops diesem Thema an. Welche Rolle spielt „der Berg“ im Denken und Schreiben der Menschen in den je spezifischen kulturellen und historischen Situationen des Alpen-Adria Raums? Wie ist „der Berg“ konnotiert?
Die Ergebnisse der jeweils mit TeilnehmerInnen aus den unterschiedlichen Kulturkreisen zusammengesetzten Workshops werden am Ende des Tages (26. Oktober 2013) in der Alten Burg von Gmünd präsentiert. Der Anspruch des Projekts ist es, die literarische Polyphonie des Alpen-Adria-Raumes transkulturell fruchtbar zu machen.

Dedenaro (gruppo 85/Trieste) kommt mit Antonella Bukovaz und Gabriella Musetti; seitens des KSV nehmen ua Paul Auer, Elisabeth Faller, Gregor Fink, Katharina Herzmansky, Gustav Januš, Reinhard Kacianka, Gerard Kanduth, Peter Kersche, Hans Müller, Engelbert Obernosterer, Josef Winkler und als Gastvortragender  Manfred Moser (Kulturphilosoph), teil; den slowenischen Beitrag kuratiert der Slawist und Literaturwissenschafter Peter Svetina (Ljubljana/Klagenfurt); Teilnehmer aus Slowenien: Aleš Bjelčevič (Uni Ljubljana), Literaturwissenschaftler und Alpinist, Ana Pepelnik, Dichterin, Gregor Podlogar, Journalist und Dichter

Programm: Den musikalischen Auftakt gestalten am Freitag Abend „Die Unvollendeten“, eine Musikgruppe aus Kärnten, die das ‚Berglerische’ cross over musikalisch kommentiert. Hans Müller führt mit einer poetischen Diaschau in das Thema ein und der Philosoph und Autor Manfred Moser versorgt die TeilnehmerInnen der Workshops am Samstag Vormittag mit kulturphilosophischen Inputs „zum Berg“. Für den 100jährigen Romano Marchetti aus Friaul hat „der Berg“ besondere Bedeutung: in seinen Erinnerungen an die Zeit des Faschismus und der Okkupation durch Nazi-Deutschland spielt „der Berg“ eine existenzielle Rolle. Für die Partisanen war der Tod steter Kampfgefährte. Und sollte einen Partisanen das Schicksal ereilen, dann wünschten sich viele „den Berg“ als letzte Ruhestätte. Romano Marchetti präsentiert – ebenfalls am Samstag Vormittag – sein Verhältnis „zum Berg“.

Organisation: Elisabeth Faller und Reinhard Kacianka (Programm)

TeilnehmerInnen

ITALIEN:
Roberto Dedenaro
Antonella Bukovac
Gabriella Musetti
Alessandra Kersevan
Laura Puppini
Romano Marchetti

SLOWENIEN:

Peter Svetina
Dr. Alex Bjalcevic
Ana Pepelnik
Gregor Podlogar

KSV TEILNEHMERINNEN:

Dr. Reinhard Kacianka
Hans Müller
Engelbert Obernosterer
Gustav Janus
Josef Winkler
Manfred Moser
Dr. Gerard Kanduth
Mag. Katharina Herzmansky
Peter Kersche
Paul Auer
Familie Heider Franz Günter,Frigga
Slobodan, DJ

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Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie hier.

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