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Veranstaltungen

Am 18. April Ausstellungseröffnung von und mit Birgit Bachmann und Gerd Oblak. 19 Uhr Lodronsaal Alte Burg Gmünd. (Wird möglicherweise wegen Ovid-19 abgesagt)? Bitte informieren Sie sich rechtzeitig.

Birgit Bachmann wurde 1966 in Innervillgraten/Osttirol geboren und begann ihre künstlerische Ausbildung an der Höheren technische Bundeslehranstalt für bildnerisches Gestalten und Formgebung in Graz. Abschluss Matura. Es folgte ein Studium an der Wiener Akademie bei Professor Rainer und 1992 ein 6-monatiger Arbeitsaufenthalt in Mittelamerika. Birgit Bachmann ist Gründungsmitglied der Kulturinitiative Gmünd. Internationale Erfahrungen sammelte sie während ihrer Aufenthalte in verschiedenen Gastateliers: Von Porta Westfalica (BRD) über Jaipur (Indien) bis Rom (Italien). Es folgten weitere Ausstellungen in Frankreich, Guatemala, Russland und Polen.

*Am Freitag, 21. Juni BURGSINGEN von und mit dem MGV Gmünd

*Am Samstag, 22. Juni Konzert von und mit der Stadtkapelle Gmünd in der Alten Burg – Rittersaal

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*VORANKÜNDIGUNG – LIVE KONZERT mit Mélange à Deux am Donnerstag, 2. Juli 2020 in der Alten Burg Gmünd

…einfach bezaubernd

 

Ulrike Albeseder

geboren in Eisenstadt / Österreich – ein fast waschechtes Wiener Madel

Uli flötet seit sie 5 Jahre alt ist und entdeckte die Oboe im Alter von 12 Jahren. Ihr Studium Konzertfach an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Klaus Lienbacher schloss sie mit Auszeichnung ab. Den besonderen Schliff holte sie sich bei Prof. Günther Passin an der Musikhochschule in München, wo sie ihr Studium mit dem Konzertexamen beendete.

Sie ist Preisträgerin des Austro Mechana Preises, gewann mit dem Bläserquintett Con Amore beim Wettbewerb Gradus ad Parnassum den 2. Preis und Sonderpreis der Wiener Philharmoniker. 2004 erhielt sie den Würdigungspreis der Universität Wien. Als freischaffende Musikerin spielte sie in allen großen Wiener Orchestern -einschließlich Wiener Philharmoniker, Wiener Symphoniker und RSO Wien und tourte quer durch Europa, Asien und Mittelamerika. Außerdem trat sie mit „Velvet Elevator“ im Jazzclub „Porgy & Bess“ auf, sowie in „Falco – A Cyber-Show“ im Ronacher.

2007 zog Uli aus privaten Gründen in die Pfalz und gründete zusammen mit Uwe das in seiner Art einzigartige Ensemble „Mélange à Deux“.

Uwe Hanewald

geboren in Freinsheim – en echte Pälzer Bu

Uwe macht seit seinem 6. Lebensjahr Musik, schon immer mit Herz und Seele, im Laufe des Lebens auch zunehmend kompetent. Er liebt ganz besonders Akkordeon und Harmonica, aber auch Keyboard, Klavier, Gesang und Cajone. Die Kompositionen und Arrangements für Mélange à Deux stammen aus seiner Feder und entstehen wie auch die Tonaufnahmen im eigenen Studio.

Inspiriert durch Kurt Dehn, ein Nachbar seiner Großeltern, fördert Uwe auch weiterhin die Erhaltung von Pfälzer Liedgut (Mundart-Duo Hanewald&Sandel).

Im Juli 2017 wurde die Gründung des Duos Mélange à Deux alternativlos. Zusammen mit Uli erarbeitete er ein Programm, welches „unter die Haut“ geht.

Wolfgang Mayé

geboren in Österreich, aufgewachsen in Flensburg

Ulrike und Uwe lernten „Wolli“ bei einer gemeinsamen Jamsession in Klagenfurt (Austria) kennen und empfanden diesen Kontrabass sofort als eine klangliche Bereichung von Mélange à Deux. Auch die Wellenlänge zu „Wolli“ passte gut und so ist er seit Jahresbeginn 2019 festes Mitglied von „Mélange à Deux Trio Projekt“.
Nach 8-jähriger, klassischer Celloausbildung kam er wegen des Spasses an tiefen Tönen zum Bass. Die musikalischen Wege als Bassist gingen vom Landesjugendjazzorchester Schleswig Holstein über den Gewinn des Weltmusikpreises Querbeet mit der Gruppe FISFÜZ 1998 (ausgeschrieben vom heutigen SWR), Workshops mit Peter Herbert, Peer Mathisen, Jamaladeen Tacuma, Marc Abrams, John Sass und Unterricht bei Johannes Schädlich und Michael Schneider hin zu Mélange à Deux, einem liebenswerten, tollen Duo aus der Pfalz, mit dem er sich musikalisch und menschlich aktuell in seiner Mitte erlebt. Mit seinem geschätzten Freund Martin Karnetzky spielt er im Duo „Fish & Elephant“ improvisierte Musik.

Genießen Sie eine professionelle Darbietung und lassen Sie sich von einer Klangwelt verzaubern, welche man in dieser Form selten findet;

wenn bei leichter Luftigkeit, melancholischer Schwere, sensibler Dynamik und beschwingter Rhythmik Oboe und Akkordeon zu einer „Mélange à Deux“ verschmelzen.

Mit sensibel ausgewählten Stücken aus den Bereichen Walzer, Musette, Tango und Balladen bieten wir Ihnen einen stimmungsvollen Rahmen für Vernissage, Hochzeit, Geburtstags- oder Firmenfeier, Jubiläum, stilvolles Dinner oder einfach einen chilligen Abend.

Une

Mélange à Deux

…..einfach bezaubernd!

Publikumsreaktionen
Wir waren gespannt und skeptisch – jetzt sind wir Fans dieser Musik-Mélange geworden. Diese Wirkung von der Oboe zusammen mit dem Akkordeon hatten wir uns nicht vorstellen können. Unglaublich, dass sogar eine Heavy-Metal-Melodie in dieser Darbietung „leicht und luftig“ – einfach schön – dargeboten werden kann. Also wir sind restlos begeistert und wünschen dem Duo eine erfolgreiche Zukunft mit seinem Stil.       Dietmar H. Schramm und Karin Rabe (April 2018)

Lieber Uwe, ihr wart wirklich toll gestern – m.E. werdet Ihr mit dem Programm noch gut rumkommen. Empfehlung an alle die gute Musik suchen .Herzliche Grüße  A. G.(März 2018)

Hallo Frau Albeseder, hallo Uwe,  Euer Konzert für Akkordeon und Oboe war heute ein echter Hammer!! Herzlichen Glückwunsch dazu und weiterhin viel Freude und …der Erfolg kommt von selber! P.S (März 2018)


Musik die wirklich unter die Haut geht. Einfach umwerfend schön, da kommt man ins träumen.  Nordis S.  im Nov. 2017

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Klassischer Gitarre Abend mit Michele Bajo.

Freitag, 25. September 2020 – Alte Burg Gmünd

Beginn: 19.30 Uhr 

Eintritt frei – Freiwillige Spenden

   

Zur Person Michele Bajo:  Klassischer Gitarrist

Geboren in Rom am 12.6.1962. Feber 1976 bis Ende 1980 Centro Romano della Chitarra. Ab 1982 Unterrichtstätigkeit sowie Auftritte. 1984 bis 1988 Unterricht bei Pier Luigi Corona (Rom).

Zahlreiche Meisterkurse ab 1985 bis heute; aktive und passive Teilnahme. Von 1985 bis 2009 regelmäßige Veranstaltung bzw. Organisation von Konzerten italienischer Gitarristen in Österreich. 1989/90 zwei Semester am San Francisco Conservatory of Music. Zwei CDs (2002, 2015, dritte in Arbeit).

Lebt seit Dezember 1987 in Klagenfurt, wo er neben seinem Hauptberuf als Gerichtsdolmetscher privat Gitarre unterrichtet. Verfasser von Lehrbüchern, Lehrpostern, Artikeln über einzelne Stücke und Stile sowie andere Themen der klassischen Gitarre. Seit 2019 Zusammenarbeit mit Radio Vaticana.

Beschäftigt sich seit 2003 mit der fokalen Dystonie, einer schweren Störung der Finger- bzw. Feinmotorik des Instrumentalmusikers, wobei er aufgrund von umfassenden Recherchen und Studien ein umfang- reiches Wissen darüber erworben hat.

Gitarre: Gabriele Lodi, Carpi (Modena), 2012.

 

Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie hier.

Restaurant Alte Burg Gmünd · +43-4732-3639 oder +43-676-9497080 · luk@alteburg.at

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